RECHTSANWALTSKANZLEI SCHRADER        Telefon: 05221169090

Arno Schrader - Rechtsanwalt seit 1997 in Herford                                     0 52 21 - 16 90 90

Die Kanzlei

Sie benötigen nicht nur einen Juristen mit einem besonderen Spezialwissen und langjähriger Erfahrung, sondern insbesondere einen Rechtsanwalt, der


  • zeitnah das Mandat bearbeitet,
  • sich mit Engagement einsetzt und
  • für seine Mandanten erreichbar ist.


Unser Ziel ist es, dem Mandanten zu helfen. Probleme müssen frühzeitig erkannt und gelöst werden. Wir legen großen Wert auf den Aufbau und die Weiterentwicklung der Vertrauensbeziehung zwischen Mandant und Anwalt. In fachübergreifenden Fällen wird das Mandat gegebenenfalls auch unter Zuhilfenahme weiterer erfahrener Kooperationspartner bearbeitet. Selbstverständlich behalte ich dabei als Rechtsanwalt Ihres Vertrauens die Federführung.

Zudem ist es eine Selbstverständlichkeit, Fachwissen ständig durch Weiterbildungen fortzuentwickeln, um eine bestmögliche Beratung zu gewährleisten. Deshalb hat Herr Rechtsanwalt Schrader in den vergangenen Jahren auch stets die Fortbildungsbescheinigung des Deutschen AnwaltVereins erhalten.

Die Kanzlei:



 


 


 

Arno Schrader im Interview mit K. Gerland:

https://www.youtube.com/watch?v=QfA2IDzPoUw


Arno Schrader - die Vita

Arno Schrader ist seit 1997 Rechtsanwalt und zugleich Fachanwalt für Arbeitsrecht. Er ist im Jahr 1968 geboren, verheiratet, hat ein Kind, zwei Hunde und ist in Herford (NRW) tätig.

Sein Studium der Rechtswissenschaften und der Philosophie hat er unter anderem durch Tätigkeiten in der Kunststoffindustrie, der Möbelindustrie und in der Politik finanziert.

Im Jahr 1994 legte er sein erstes juristisches Staatsexamen ab und war von 1994 bis 2004 Mitglied im Rat der Stadt Herford und stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

Schon 1996 erfolgte das zweite juristische Staatsexamen, im Anschluss 1997 die Gründung der RECHTSANWALTSKANZLEI SCHRADER.

Bereits 1997 gab es erste juristische Veröffentlichungen.

In der Zeit von 1997 bis 2001 war Herr Schrader in der Unternehmensberatung tätig. Insbesondere erfolgte eine arbeitsrechtliche Tätigkeit für verschiedene Verbände:

·       Verband der Deutschen Polstermöbelindustrie

·       Verband der Deutschen Küchenmöbelindustrie

·       Verband der Westfälischen Holzindustrie und Kunststoffverarbeitung

·       Verband der Industrie Möbel-Holz-Kunststoff Westfalen

·       Serienmöbelbetriebe des Handwerks

Das Jahr 2001 umfasste auch eine Lehrtätigkeit für die DAA.

In der Zeit von 2001 bis 2005 führte Herr Schrader vermehrt Betriebsratsschulungen durch.

Ebenfalls 2001 wurde ihm der Titel Fachanwalt für Arbeitsrecht verliehen.

Seit 2004 ist Herr Schrader Berater und Vorstandsmitglied bei MaMut e.V., ein Institut für faire Unternehmenskultur. Der Verein hat sich die Aufgabe gestellt, Veränderungsmanagement durch Mobbingberatung und Mediation durchzuführen.

Herr Schrader war bis 2008 Mitglied mehrerer Rechtsanwalts- und Notarsozietäten.

Seit dem Jahr 2009 ist Herr Schrader Mitglied im Deutschen Anwaltverein und in der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im DAV sowie Inhaber der jährlichen Fortbildungsbescheinigungen des DAV.

Im Jahr 2010 erfolgte die Qualifikation zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten.

Erstmalig 2014 wurde Herr Schrader zum Lehrbeauftragten an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW berufen.

Ebenfalls 2014 erfolgte die Ernennung zum Chefredakteur eines monatlichen Informationsdienstes zum Arbeitsrecht.

Seit dem Jahr 2015 ist Herr Schrader Lehrbeauftragter an der Universität Bielefeld. Im gleichen Jahr folgten die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft im Deutschen Fachjournalistenverband und die Übernahme einer Chefredaktion eines Betriebsräte-Magazins.

Seit 2016 engagiert sich Herr Schrader in der Fortbildung von Fachanwälten im Arbeitsrecht. Es erfolgte im gleichen Jahr eine Ausbildung zum IHK-zertifizierten Trainer für Schlüsselqualifikationen und die Übernahme der alleinigen Geschäftsführung einer GmbH.

Seit dem Jahr 2018 nimmt Herr Schrader regelmäßig als Redner an Veranstaltungen der AOK Nordwest und MaMut e.V. zu Achtsamkeit, Mobbing und Burn-out teil.

Im Jahr 2019 erfolgte eine Mitarbeit an einem bekannten juristischen Kommentar zum Recht schwerbehinderter Menschen.

Seit Februar 2020 ist Herr Schrader ausgebildeter Berater in der Burnout- und Stressprävention (Seminarleiterschein, Deutsche Paracelsus Schulen für Naturheilverfahren).






Alle Videos zum Arbeitsrecht in 60 Sek.:

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Abmahnung - was tun?

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Änderungskündigung  - was ist das?

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Änderungskündigung - was tun ?

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Änderungskündigung und Kündigungsschutz

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Anspruch auf Abfindung

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Höhe der Abfindung

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Ablauf Arbeitsgerichtsverfahren

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Mündliche Arbeitsverträge

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Persönliches Erscheinen

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Versäumnisurteil

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Hunde am Arbeitsplatz 

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Rücknahme der Kündigung

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Dann muss das Geld da sein

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Kündigungsfrist für Arbeitnehmer         

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Wurde Schweinsteiger gemobbt?

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Darum wird gemobbt  

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Darum ist ein Mobbingtagebuch so wichtig        

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Mobber mobben immer wieder        

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Mobbing kein Problem beim Beweis

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Wie kündigt man richtig?

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Antrag auf Teilzeit und Verringerung der Arbeitszeit

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Mit der Rente ist noch nicht Schluss

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Darum wird gemobbt

Arbeitsrecht in 60 Sek. - Alkohol am Arbeitsplatz




Unsere Kanzleihunde: 


Blacky ist leider seit Mai 2017 nicht mehr bei uns. Wir werden ihn als den freundlichsten Hund der Welt in Erinnerung behalten.



ESG & CRS

(Environment, Social Criteria, Governance & Corporate Social Responsibility)

Die ESG umschreibt als Nachfolger der CRS unseren freiwilligen Beitrag als Unternehmen zu einer nachhaltigen Entwicklung. Dabei geht es um den Weg, wie wir Erfolge erzielen wollen: umweltverträglich, sozial verantwortlich und zugleich ökonomisch erfolgreich. 

Wir berücksichtigen auch als kleines Unternehmen seit langem ökologische und soziale Faktoren in unserer Unternehmenspolitik und Unternehmensphilosophie*.

I.) Gesetzliche Verantwortung

Die gesetzliche Verantwortung besagt, dass ein Unternehmen keinen illegalen Tätigkeiten nachgehen darf und die gesetzlichen Bestimmungen zu befolgen hat.

>>> Dieser Grundsatz gilt für Rechtsanwälte, die zeitgleich Organe der Rechtspflege sind, in besonderer Art und Weise. Wir vertreten keine Mandantinnen oder Mandanten und übernehmen keine Mandate, die die Umgehung des geltenden Rechts als Ziel verfolgen. Gleichwohl unternehmen wir alles, um für unsere Mandantinnen und Mandanten innerhalb der bestehenden Rechtsnormen das Beste zu erreichen. Die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Normen ist dabei mehr als eine Selbstverständlichkeit.      

II.) Ethische Verantwortung

Die ethische Verantwortung beschreibt die Anforderung an das Unternehmen fair und ethisch über die bestehenden Gesetze hinaus zu handeln.  

>>> Werte wie Kundenzufriedenheit, Reputation, Vertrauen, Mitarbeitermotivation, -weiterbildung und Mitarbeiterentwicklung stehen dabei an vorderster Stelle. Dazu gehört für uns eine offene Unternehmenskommunikation und insbesondere ein ökologisch nachhaltiges Wirtschaften.

Die offene Unternehmenskommunikation wird gegenüber unseren Mandantinnen und Mandanten durch eine gute Erreichbarkeit, die schnelle Beantwortung von Fragen, äußerst geringe Wartezeiten und das offene Ansprechen von Konfliktmöglichkeiten und Prozessrisiken gewährleistet.

Ökologisch nachhaltiges Wirtschaften ist im Dienstleitungsbereich schwerer umzusetzen als im verarbeitenden Gewerbe. Gerade deshalb achten wir auf die Vermeidung von Umweltbelastungen durch eine Vielzahl kleiner Maßnahmen, vom sparsamen Papierverbrauch, dem Ausschalten von elektrischen Geräten bei Nichtgebrauch, der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln bei Fernfahrten, bis zur Nutzung des Fahrrades bei innerstädtischen Fahrten und vieles mehr. Letztlich verfolgte auch der Einbau neuer isolierender Fenster in die Kanzleiräume und der Kauf neuer elektrischer Großgeräte ein ökologisches Ziel. Wir beziehen Öko-Strom.

III.) Philanthropische Verantwortung

Die philanthropische Verantwortung beschreibt karitatives gesellschaftliches Engagement über die gesellschaftlichen Erwartungen hinaus.

>>> Natürlich ist ehrenamtliches Engagement in der modernen Gesellschaft erforderlich. Nach über 20 Jahren Mitarbeit von Rechtsanwalt Arno Schrader in der Herforder Kommunalpolitik liegt unserem Unternehmen ein Projekt besonders am Herzen: MaMut - Institut für faire Unternehmenskultur e.V.   

MaMut bietet konkrete professionelle Beratung und Hilfestellung bei Mobbing und Burn-out. Das MaMut-Expertenteam berät Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen bei der nachhaltigen Implementierung fairer und ethisch korrekter Grundsätze in Führung und Zusammenarbeit. Wir sind ein Teil davon.

IV.) Ökonomische Verantwortung

Die ökonomische Verantwortung besagt, dass ein Unternehmen mindestens kostendeckend wirtschaften muss. 

>>> Dafür stehen wir seit 1997 ein. Wir sind ein wirtschaftlich ausgesprochen gesundes Unternehmen, das in einer Vielzahl von Marktbereichen tätig und gut aufgestellt ist. Durch unsere Diversifikation werden wirtschaftliche Risiken erheblich minimiert. Ein permanentes und modernes Risikomanagement in Zusammenarbeit mit unserer Steuerberatung gehört ebenfalls zu unserem Alltag. Die Aufnahme von Darlehensverbindlichkeiten entspricht nicht unserer Unternehmensphilosophie.

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*Unsere CSR-Philosophie ist angelehnt an die Methodik von Archie B. Carroll: The Pyramid of Corporate Social Responsibility. Toward the Moral Management of Organizational Stakeholders, Business Horizons, July/August 1991, 39-48

Archie B. Carroll: “Social responsibility can only become reality if more managers become moral instead of amoral or immoral.”